Cannabis Anbau

Cannabis Anbau

Der Canabis Anbau, also Indischem Hanf, ist in Deutschland grundsätzlich für alle Privatpersonen nach dem bestehenden Betäubungsmittelgesetz in der neusten Fassung von 2005 mit Auflistung von von mehreren Paragraphen gesetzlich verboten. Selbst der Besitz der Samen ist in Deutschland nicht erlaubt. Nur der meldepflichtige Anbau von einigen Hanfsorten in der Landwirtschaft ist nicht verboten. Aber nicht nur der Cannabis Anbau unterliegt dem Verbot, sondern auch Kauf- und Verkauf von Cannabissamen, die Benutzung zur Herstellung anderer Drogen und natürlich auch Ein- und Ausfuhr. Jedoch kann der Cannabis Anbau zu kommerziellen Zwecken genehmigt werden, damit bestimmte Hanfsorten von Landwirten angebaut werden können.

Cannabis Anbau streng reguliert

Dieser Anbau unterliegt einer Meldepflicht für alle, die Hanf gewerblich anbauen wollen. Denn aus Hanf werden nicht nur Drogen gewonnen, sondern die Inhaltsstoffe sind auch in verschreibungspflichtigen Medikamenten vorhanden, zum Beispiel bei der Unterstützung von Krebs- oder Aidstherapien. Der Inhaltsstoff von Cannabis und Kanabissamen, Tetrahydrocannabinol oder kurz THC, wird hier gegen Übelkeit oder andere Symptome genutzt. Selbstverständlich hier nur in abgeschwächter Form. Außerdem wird Hanf auch als Nutzpflanze zur Herstellung von Textilien oder Papier angebaut. Diese Verwendbarkeit ist bereits seit fast 3000 Jahren bekannt. Der Cannabis Anbau wurde und wird oft auch auf schlechten Böden vorgenommen, um so den Boden zu verbessern und danach anderen Pflanzen das Wachstum zu erleichtern. Die Samen dieser Hanfsorten finden ebenfalls bei Tiernahrung, wie Körnermischungen für Vögel oder Nager, Verwendung. Da beim heutigen Cannabis Anbau zur Nutzung kaum noch THC vorhanden ist, sind diese Sorten nicht als Droge geeignet.