Weedsamen

Die ältesten Weedsamen der Welt wurden in China gefunden. Ergebnisse der Radiokohlenstoffdatierung lassen darauf schließen, dass sie ungefähr aus dem Jahr 500 v. Chr. stammen. Im Gegensatz zum Nutzhanf, der nachweislich seit bereits 5000 Jahren (in China) angebaut wird, sind 2500 Jahre zwar nur eine relativ kurze Zeitspanne, dafür lässt sich mittlerweile aber mit Sicherheit sagen, dass Cannabis seit mindestens 2400 Jahren zu rituellen und medizinischen Zwecken genutzt wird. Frühe Quellen aus der indischen Literatur belegen diese Feststellung und beschreiben sogar genauestens die Art und Weise, wie und wofür das, aus der Hanfpflanze gewonnene, Rauschmittel damals genutzt wurde.
Regulierung des Weedsamen Besitzes
Seit der „Single Convention on Narcotic Drugs“ (zu Deutsch: Einheitsabkommen über Betäubungsmittel), vom 30. März 1961, ist der Besitz und Handel mit Marihuana und Haschisch fast überall auf der Welt verboten. In einigen Ländern ist sogar der bloße Konsum strafbar. Die deutsche Rechtslage sieht momentan so aus, dass einzig der Konsum straffrei bleibt. Das gilt in der Bundesrepublik übrigens für alle Drogen, da Selbstschädigung nicht als Straftat betrachtet wird. Vom Besitz, über den Erwerb, bis zum Anbau von Weedsamen ist jedoch jeglicher Umgang mit Canabis strafbar. Sogar der Anbau von Faser-Hanfsorten ist in Deutschland nur mit Genehmigung erlaubt. Diese Tatsache schreckt „Kiffer“ jedoch kaum vor dem Konsum des Rauschmittels ab. „Auf der Straße“ blüht deshalb der illegale Hanfsamen Verkauf. Das gefährliche an der Sache ist nur, dass haufenweise Dealer ihre Ware mit stark Gesundheitsgefährdenden Substanzen strecken, um ihren Gewinn so zu maximieren. Das veranlasst viele Cannabiskonsumenten dazu, eigene Weedsamen zu erwerben. Diese Kanabis Samen, verschiedenster Sorten, können in Onlineshops erworben werden. Sie keimen ca. 72h nach dem Einpflanzen.