Hanfsamen

Seit Jahrhunderten ist Hanfsamen auf der gesamten Welt bekannt. Er
gehört sicherlich zu den Samenarten, die seit Jahrzehnten unumstritten
am häufigsten kritisch diskutiert wurden. Neben der heilenden Wirkung
der Hanfpflanze schreibt man der Pflanze eine Rauschwirkung zu, so dass
sie in einigen Ländern als Droge und somit als illegal eingestuft wird.
Aus dem Hanfsamen entsteht eine Pflanze, die neben der Drogenpflanze
auch als Öl- und Heilpflanze verwendet wird. Der Ursprung von Hanfsamen
ist in Zentralasien zu suchen, jedoch wurde er im Laufe der
Jahrhunderte auf der gesamten Welt verbreitet. In China dienten
Hanfsamen sogar als Nahrungsmittel, die Griechen hingegen nutzten Hanf
schon damals um Kleidung herzustellen. Mittlerweile gibt es unzählige Hanfsorten mit verschiedensten Eigenschaften
Hanfsamen selbst anbauen
Die Aufzucht von Hanfpflanzen aus Hanfsamen erfolgt über eine sensible
Prozedur. Die Weed Samen werden zum Keimen gebracht, indem sie 24 Stunden in
Wasser eingeweicht werden. Danach setzt man den Keimling in einen
Torfaufzuchtballen und bedeckt ihn mit etwas Erde. Wichtig ist, dass
der Aufzuchtballen stark mit Wasser getränkt ist. Während der
Wachstumsphase der Hanfpflanze ist auf eine regelmäßige Bewässerung und
Belüftung zu achten. Der Samen beziehungsweise der Keimling darf auf
keinen Fall austrockenen. Die regelmäßige Belüftung beugt Schimmel vor.
Sobald das Pflänzchen etwas größer wird, ist es zu stützen mit einem
kleinen Holzstäbchen. Die ersten Blattpaare haben in der Regel nur ein
Blättchen danach folgen bis zu 13 Blätter. Die Blätter der Hanfpflanze
zeichnen sich durch einen gesägten Rand und der Handform aus.
In Deutschland ist der Erwerb von Hanfsamen dann verboten, wenn es den Anschein erweckt, dass unerlaubter Hanfanbau betrieben wird.